Der erste Schnee von Monica Zinke

Ich mag gute Geschichten – und dies ist eine gute Geschichte!

Der erste Schnee – der Debütroman von Monica Zinke – erzählt in ruhigen und langsamen Bildern die Geschichte um Verrat und Freundschaft, von Vertrauen und Erkenntnis. Die Worte gleiten von einer Seite zur anderen und lassen nicht mehr los. „Wie geht es weiter,  was passiert als nächstes?“ sind meine Gedanken, als ich das Buch für wenige Stunden aus der Hand legen muss und nicht weiter lesen kann.

Zu Beginn der Erzählung wird man kenntnisreich in die Welt des Dressurreitens eingeführt, um dann im Verlauf mit den Gepflogenheiten von Agenten vertraut gemacht zu werden.

Die Bilder der so schön erzählten Geschichte bleiben in meinem Kopf und ich stelle mir alles als Film vor. Die Beschreibungen von Personen, Handlungen und der Umgebung hauchen dem Buch sein aufregendes Leben ein und es macht Freude jede Seite zu genießen. Im Verlauf spannend erzählt, erlebt man zeitgleich an mehreren Orten die unterschiedlichen Geschehnisse, die einzelnen Stränge finden sich dann zu einem Finale zusammen und zu einem Ausblick, der gutes hoffen lässt.

Möge der Debütroman von Monica Zinke nicht das letzte sein, was ich von ihr lesen darf.

Wie gesagt, ich mag gute Geschichten!

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