Ist das so? # 22

 

Überall findet sich etwas zum Freuen,

Lernen und Tun.

 

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Ist das so?

 

Dieses Gefühl habe ich ständig, wenn ich durch meine Wohnung gehe. Es liegt immer irgendwo etwas herum, was verstaut, gereinigt, verbracht oder einsortiert werden möchte…

… die Socke zum Stopfen, die Hose mit dem kaputten Reißverschluss und die Arbeitsjacke, die genäht werden will. (wer macht das heute überhaupt noch?)…

… die Unterlagen aus 2017, die schon längst abgeheftet sein könnten… wenn nicht 2018 davon noch was brauchen würde…

… die Pflanzen, denen nicht nur eine Umtopf-Aktion gut tun würde, auch mal frische Luft und ausreichend Wasser ständen ihnen gut …

… die Bücher online zum Verkauf einstellen, damit der Platz frei wird für die Dinge davor im Karton…

… Wäsche falten, Wäsche waschen…

… Einkaufszettel für den Einkauf morgen…

… Hundespielzeug, Krümel, Altpapier, Abwasch und stapelweise Blogbeiträge machen auf sich aufmerksam und bitten, flehen gar um Beachtung und Bearbeitung…

 

Es ist wahr Johann Wolfgang, überall findet sich etwas zum Freuen, Lernen und Tun. Und das meine wird jetzt nach all dem Aufräumen das Hochlegen meiner Beine auf dem Sofa sein mit Blickrichtung auf meine Lieblingsserie.

 

In diesem Sinne viel Freude beim Lernen und Tun!

 

 

Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger  Dichtung. (Wikipedia)

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4 thoughts on “Ist das so? # 22

  1. Schönes Sprichwort: Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.
    Ja für andere gut, für einen selber?? “Oh, das eilt doch nicht, mach ich später…” Paßt eher zu mir. Am 1.Januar, die neuen gutenVorsätze: “Dies Jahr wird das anders. Ich mache mal Tabularasa. Räume auf, entsorgen, sortiere..” Mitte des Jahres: “Mach ich noch… demnächst!”

    1. Genau… und so stapeln sich Berge von Aufgaben, die noch zu machen sind, die aber zum selbstverständlichen Bestandteil des Alltags werden.
      AbermalsAber irgendwann ist auch bei mir genug!
      Gerade gestern hab ich mir eine Ecke in meinem Büro vorgenommen – es war befreiend! Das gelingt mir nicht immer, aber gestern war so ein ruhiger Tag, der mich dies einfach tun ließ. Gruß an dich und alles Liebe von Barbara

  2. Huhu Barbara,
    nun hoffe ich, deinem Blog über den Reader zu folgen, um nichts mehr zu verpassen 🙂
    Liebe Grüße aus Do, Annette

    1. Liebe Annette, hab vielen Dank für dein Interesse – jedoch liegt mein Blog schon seit Anfang des Jahres auf Eis – aus unterschiedlichen Gründen.
      Vielleicht ist das hier auch ein Auslaufmodell. Ich lese gerne bei dir und ein paar wenigen Anderen noch über den Reader oder weil mir in all den Jahren die Blognamen im Gedächtnis geblieben sind und ich ab und zu dort vorbeischaue, aber mir selbst fehlt nicht nur Zeit und Ruhe, sondern auch die Muße, die Kreativität usw.
      Es gibt Vieles, was ich mitteilen möchte, aber nicht alles will ich nach außen sagen – ein Tagebuch nur für mich wäre da wohl eher sinnvoll.
      Ob du über den Reader von mir etwas lesen wirst, wird die nächste Zeit bringen.
      Aber es es schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die mein Geschreibsel interessant genug finden.
      Alles Liebe und viel Spaß bei den ruhrköpfen usw.
      Herzliche Grüße von Barbara

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