NOCHMAL – Gedicht

NOCHMAL veröffentlich zwar schon ältere, aber interessante Beiträge aus meinen vormaligen Blogs.

Ein bunter Mix aus Mitmachaktionen und eigenen Texten. Viel Spaß!

 

… aber …

Vom Geld war nichts mehr übrig,

der Kontostand ganz niedrig.

Kein Weh kein Ach kann helfen

auch ganz bestimmt nicht Elfen.

Da steh ich nun, ich armer Thor

und habe doch noch so viel vor.

 

Wie ist‘s dazu gekommen,

ich bin noch ganz benommen,

die Wahrheit schreit mir ins Gesicht

verjubelt alles, heißt es schlicht,

da gibt es nichts zu machen,

vergangen ist mein Lachen.

 

Doch hab ich Dich, mein Leben

Du hast mir viel gegeben,

will arm und treu und lieb dir sein

aufhörn‘ zu klagen und zu wein‘,

will froh ins neue Leben starten,

kann es jetzt schon kaum erwarten.

 

Wie bin ich frei, so ohne Münze

und leicht und froh in voller Gänze,

wie halt ich’s aus so ohne Kohle

es ist ja jetzt zu meinem Wohle.

Ich mag mich und mein Leben sehr,

vermiss‘ das Geld nun gar nicht mehr.

 

 

Und die Moral von der Geschicht,

wer’s schafft zu ändern seine Sicht,

ist klüger dann als all die andern,

die mit den ganzen anderen wandern,

so hat er sich und seinen Willen,

und kann auch ohne Mammon Chillen.

 

Dieses Gedicht habe ich im Rahmen einer Mitmachaktion bei Tante Tex im Jahre 2017 geschrieben. Wusste gar nicht, dass ich so was kann – grins. Kam so aus mir heraus – bisher auch nur dies eine mal. Gefällt mir aber immer noch!

Grüße von Barbara

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