U wie Uferlos denken

Uferlos denken meint was?

Über den Tellerrand schauen?

Phantasievoll sein und kreativ?

Maßlos sein?

Nicht mehr aufhören zu denken?

Unendlich Wünschen?

Bis ins Unermessliche denken und doch kein Ende finden?

Die eigene Fähigkeit überfordern?

Denken ohne Ende?

Das klingt zum einen wie „den Geist öffnen“ und zum anderen sehr anstrengend.

Was will ich uferlos denken?

Will ich überhaupt uferlos denken?

Dieser Buchstabe bringt mich jedenfalls zum uferlosen Denken, das ist gewiss…

Für mich kann uferlos denken bedeuten weitgeistig zu sein. Soll heißen, anderem gegenüber offen sein, schrankenfrei, ohne Blockaden, ohne Mauern und Bremsen. Andere und Anderes so sein lassen. Anerkennen, was ist. Akzeptieren was ist, wenn auch anders.

Meinen Geist soweit zu erweitern, dass er meine eigene Regelkontrolle aufhebt und zulässt, dass alles über meine Meinung hinausgehende ebenfalls seinen Platz haben darf.

Meinen Geist öffnen und erkennen, wie klein er eigentlich ist.

In Momenten des tiefen Versinkens in eine Sache ist mir das Geist öffnen am geläufigsten. Dann habe ich oft kreative Gedanken, die erst dann ihren Weg in mein Bewusstsein finden.

Über den Ursprung des ABCs klicke bitte hier.

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3 thoughts on “U wie Uferlos denken

  1. Für mich bedeutet uferlos denken, sich aus seiner Komfortzone zu bewegen. Sich darauf einlassen, was neu für einen ist. Und den Gedankengang dann weiterführen!

    1. Ja, die berühmte Komfortzone, die wir nicht aufgeben wollen… So schön ist es dort, bequem und vor allem sicher…
      Neues kann erst einmal unbequem und unsicher sein. Da gehört schon was dazu, sich darauf einzulassen.
      Aber wir beiden Barbaras sind da etwas mutiger und wagen schon mal den Blick auf die andere Seite und finden auch einen Weg dorthin.
      Gut so!

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